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Tief in der Nacht zum 2. Mai musste die Expedition aufbrechen zum Tomasee in Graubünden. Kampf zur Quelle des Rheins in Eis und Schnee. Hier musste das Blaue Wunder starten, das Durschwimmen des Flusses bis zur Mündung nach 1230 Kilometern. Doch wie sollte Ernst Bromeis ins Wasser kommen? Der wirklich eiskalte Anfang eines spektakulären Projekts.

Zum Start eine Badewanne aus purem Eis

7. Mai 2012

Der reißende junge Rhein, tückische Felsen, gefährliche Strudel. Die ersten Kilometer wäre es Selbstmord gewesen, sich im Rhein schwimmend treiben zu lassen. Aber kurz hinter Disentis, in Surrein, was so viel bedeutet wie „über dem Rhein“, wollte Ernst Bromeis endlich in den Rhein. Der wenig idyllische Hintergrund eines Kieswerks bot die erste Einstiegsmöglichkeit. Das Abenteuer konnte beginnen.

Endlich schwimmen im noch jungen, wilden Rhein

7. Mai 2012

Der Swiss Grand Canyon ist der landschaftlich vielleicht beeindruckendste Teil des Rheins, wenn man mal vom weltberühmten Burg-bewehrten Tal rund um die Loreley absieht. Hier hat sich der wilde Fluss tief in die Alpen hineingeschnitten. Ein Panorama der Extraklasse für das Blaue Wunder

Swiss Grand Canyon – Paddeln mit Panorama

7. Mai 2012

In vielen Wellness-Broschüren geistern Ayurvedische Wohlfühlmassagen von zweifelhafter Qualität zu hohen Preisen herum. Mit der Gesundheitsvorsorge einer traditionellen Pancha Karma Kur haben sie nichts zu tun. Welche, manchmal doch etwas rustikal wirkenden, Anwendungen man über sich ergehen lassen muss, um die heilende Wirkungen dieser uralten Behandlung genießen zu können, demonstriert dieser Film

Pancha Karma – was ist das?

30. April 2012

Man nehme eine Klampfe, die Tochter einer Country Legende, garniere es politisch korrekt mit Musikern mit Migrationshintergrund, und fertig ist eine Schnulze in der Qualität eines amerikanischen Musikantenstadels. Dazu gemixt wahllose Amerikabilder – und so präsentiert sich die neue Kampagne, die die USA-Touristen mit ihrer Strafgebühr selbst bezahlen. „Land of Dreamns“ ist das erste, nicht sehr beeindruckende Zeugnis der neuen Amerika-Werber

Brand USA – das erste Filmchen der Marketing-Maus

30. April 2012

Zu welcher filmischen Qualität Amerika in der Lage ist, wenn man nur die richtigen Leute machen lässt, zeigt gerade der neueste Film von Shawn Reeder über den Yosemite Park. Faszinierende Bilder, aufgenommen im Timelapse-Verfahren, das nicht nur Stunden zu Sekunden schmelzen lässt, sondern durch Langzeitbelichtung auch noch Details sichtbar macht, die das menschliche Auge nur schwer erkennen kann. Absolutes Muss

Yosemite Park – Range of Light – der perfekte Film

30. April 2012

Da mag sich mancher denken in einem Urlaubsort: wie schön wäre es doch, die Touristen würden ihren Urlaub bezahlen, und dann doch lieber zu Hause bleiben… Wenn selbst in einer Millionenstadt wie Berlin in manchen Vierteln ein Überdruss an Besuchern artikuliert wird, wie ist es dann in einem Dorf, dass während der Saison seine Identität fast komplett in die Hände der Gäste legen muss? Das Sommer- oder auch Winterglück ist ungleichmäßig verteilt. Aber, dass der Ort nicht existieren könnte ohne die Besucher von außen, wird gerne mal verdrängt. Ein provozierender Film über ein österreichisches fiktives Tal, bei dem es tatsächlich passierte: die Gäste blieben daheim – aber überwiesen das Geld nicht…

Was gehen mich denn die Gäste an…?

23. April 2012

Wenn Sie diese Zeilen lesen, ist es eh klar: Sie machen was mit Reisen, denn sonst würden Sie sich WASMITREISEN ja nicht anhören und anscheuen :-) Aber die Unternehmen der Tourismusbranche merken schon, dass der Duft der weiten Welt mitnichten die Strahlkraft hat, dass man sich vor jungen Menschen nicht retten könnte, die in die Ausbildung strömen. Drei gecastete, angehende Tourismuskaufleute sollen in diesem DRV-Anwerbefilm ihren Altersgenossen das professionelle Urlaubsmanagement schmackhaft machen…

Ich will mal was mit Reisen machen…

23. April 2012

Eine Kuh macht Muh, viele Kühe machen Mühe. Vor allem, wenn die Fliegen sie nerven auf den Schweizer Almwiesen und so stressen, dass sie weniger Milch für den wunderbaren Emmentaler Käse liefern. Nun hat die Schweizer Forschungsanstalt ALP eine ökologisch vorbildliche Lösung für das Problem ausgetestet: die Gecko-Technologie. Was exotisch klingt, ist eigentlich ganz einfach: Die Geckos werden auf die Kühe gesetzt und fressen dort die störenden Schmeissfliegen. Die Kühe sind in der Folge stressfreier und geben harmonischere Milch. Wer hat’s erfunden…? :-)

Der Schweizer Emmentaler, die Kuh und ihr Gecko

23. April 2012

Nein, es geht hier nicht um Griechenland… Kein Kafeinion, kein Olivenbaum… Aber stellen Sie sich doch einfach mal vor, sie sitzen als Urlauber beschaulich auf einem Marktplatz, trinken einen Cappuccino, und dann…

Ein ruhiger, beschaulicher Marktplatz…

16. April 2012