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	<description>Hintergrund, Klatsch und Service für Touristik-Profis</description>
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	<itunes:summary>Das erste Reise-Radio im Internet, das sich nicht auf Berichte fokussiert von schrägen Palmen, die an pudrigen Sandstränden pittoresk überm türkisen Meer hängen.
Bei WAS MIT REISEN geht es nicht zuerst um Destinationen, sondern um Definitionen. Um das große Geschäft hinter der Reise, um Hintergründe, Erläuterungen, Klatsch, Satire, Service. Sie werden Interviews hören mit den Machern und den Managern.
Wir kümmern uns um Trends, Erwartungen und zerstörte Hoffnungen. Reise-Radio ist zwar für jeden, der gerne unterwegs ist, aber vor allem haben wir die Profis im Sinn: Sie, die dafür arbeiten, dass Menschen möglichst unbeschwert Urlaub machen. Expedienten, Airliner, Mitarbeiter von Reiseveranstaltern, Hoteliers, Gastgeber, Enthusiasten, Chefs.  Eine halbe Stunde Reise-Radio, und Sie können wieder mitreden – nachdem Sie ganz nebenbei zuhören durften. Neben der Büroarbeit, und nicht lesend anstatt der Büroarbeit…</itunes:summary>
	<itunes:author>Jürgen Drensek</itunes:author>
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	<itunes:subtitle>wasmitreisen - das erste Reiseradio für Profis in der Touristik</itunes:subtitle>
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		<title>Reiseradio 089 – Schöner Wohnen ohne Hotel : Housetrip, der neue Trend Ferienapartment / Ankommen und Aufleben – die Wiederentdeckung der „baumelnden Seele“ in Österreich / Klage der Donau: der ganze Tourismus bleibt am Fluss</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 23:10:09 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Reiseradio war diese Woche in Wien bei der österreichischen Tourismusmesse ACTB. Verglichen mit der ITB natürlich eine niedliche Veranstaltung – aber deshalb auch entspannt mit mehr Zeit für Gespräche. Nach wie vor ist es ja so, dass die österreichische Tourismuswirtschaft Fieberschübe bekommt, wenn der deutsche Urlauber hüstelt. Doch der mag unsere Nachbarn derzeit wieder ganz gerne – vielleicht auch, weil das andere Bergvolk im Süden preislich gerade etwas unattraktiv ist. Oberschwester Petra Stolba von der Österreich Werbung hatte jedenfalls nach den schon chronisch anmutenden Schwächephasen der letzten Jahre wieder ein Patientenblatt der Rekonvaleszenz vorzuweisen. Mit ihr sprach ich auch über das Ankommen und Aufleben – den neuen Slogan der Österreicher, der mit Wellness fürs Gemüt begeistern möchte.</p>
<p>Nicht nur Wien liegt an der Donau – die touristische Mutter aller europäischen Flüsse ist nach wie vor eines der attraktivsten Ziele für die boomende Fluss-Schifffahrt. Passau – Budapest ist der klassische Renner. Vielleicht mittlerweile ein bisschen zu klassisch, denn die Mini-Trampelpfade, die die Gäste auf ihren Landausflügen rechts und links weg vom Ufer wagen, lassen ein Großteil des landschaftlichen und kulturellen Potentials der Region völlig ungenutzt. Da möchte man jetzt gerne mit neuen Programmen ein bisschen mehr Donau erschließen. Ein schweres Geschäft, wie Professor Gerhard Skoff mir gleich im Gespräch verrät. Denn der Präsident der Donau Tourist Commission weiß, wie träge Hafen-Agenturen sein können, wenn eingespielte Abläufe durchbrochen werden sollen.</p>
<p>Was vor Jahren noch eine Domäne des Landurlaubs war – das Ferienapartment – ist seit dem unglaublichen Erfolg des Städtetourismus nun ein ernstzunehmender Wirtschaftsfaktor geworden, der der angestammten Hotellerie richtig Sorgen bereitet. Vor allem der im mittleren und Niedrigpreissegment. Kaum ein Ritz Carlton Kunde wird seinen Luxus und Service eintauschen wollen gegen ein noch so nettes Apartment in einer Szene-Gegend. Aber die Motel Ones dieser Welt, oder noch mehr die in die Jahre gekommenen Schrubbelabsteigen der drei und vier Sterne Klasse haben nun eine Konkurrenz, gegen die sie in der Regel unmöglich bestehen können. Für weniger Geld bekommen die Kunden eine viel schönere und größere Herberge. Wen kümmert es da schon am Wochenende, dass kein Zimmermädchen mal eben zehn Minuten durchfeudelt? Und das langweilige Frühstücksbüffet hat eh keine Chance gegen all die leckeren Kaffee und Croissant Angebote, die eine Stadt mal eben so bereithält. Kein Wunder, dass Vermittlungsplattformen im Internet gerade den Nerv der Zeit treffen und bereits ein Drittel der Hotelkapazität durch private Apartments ersetzt wurden. Über diesen Megatrend sprach ich mit Stephan Wiesener, einen der Gründer der Internetseite Housetrip – einen Alptraum für gestandene Hoteliers&#8230;</p>
<p>Und weil ich ja in Wien war, gibt es in diesem Reiseradio und auf der Website auch natürlich einige Wienimpressionen. Mein Kollege Rolf Nöckel hat zwei wunderbar gegensätzliche Eindrücke in dieser tollen Stadt gehabt.</p>
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		<itunes:summary>Das Reiseradio war diese Woche in Wien bei der österreichischen Tourismusmesse ACTB. Verglichen mit der ITB natürlich eine niedliche Veranstaltung – aber deshalb auch entspannt mit mehr Zeit für Gespräche. Nach wie vor ist es ja so, dass die österreichische Tourismuswirtschaft Fieberschübe bekommt, wenn der deutsche Urlauber hüstelt. Doch der mag unsere Nachbarn derzeit wieder ganz gerne – vielleicht auch, weil das andere Bergvolk im Süden preislich gerade etwas unattraktiv ist. Oberschwester Petra Stolba von der Österreich Werbung hatte jedenfalls nach den schon chronisch anmutenden Schwächephasen der letzten Jahre wieder ein Patientenblatt der Rekonvaleszenz vorzuweisen. Mit ihr sprach ich auch über das Ankommen und Aufleben – den neuen Slogan der Österreicher, der mit Wellness fürs Gemüt begeistern möchte.

Nicht nur Wien liegt an der Donau – die touristische Mutter aller europäischen Flüsse ist nach wie vor eines der attraktivsten Ziele für die boomende Fluss-Schifffahrt. Passau – Budapest ist der klassische Renner. Vielleicht mittlerweile ein bisschen zu klassisch, denn die Mini-Trampelpfade, die die Gäste auf ihren Landausflügen rechts und links weg vom Ufer wagen, lassen ein Großteil des landschaftlichen und kulturellen Potentials der Region völlig ungenutzt. Da möchte man jetzt gerne mit neuen Programmen ein bisschen mehr Donau erschließen. Ein schweres Geschäft, wie Professor Gerhard Skoff mir gleich im Gespräch verrät. Denn der Präsident der Donau Tourist Commission weiß, wie träge Hafen-Agenturen sein können, wenn eingespielte Abläufe durchbrochen werden sollen.

Was vor Jahren noch eine Domäne des Landurlaubs war – das Ferienapartment – ist seit dem unglaublichen Erfolg des Städtetourismus nun ein ernstzunehmender Wirtschaftsfaktor geworden, der der angestammten Hotellerie richtig Sorgen bereitet. Vor allem der im mittleren und Niedrigpreissegment. Kaum ein Ritz Carlton Kunde wird seinen Luxus und Service eintauschen wollen gegen ein noch so nettes Apartment in einer Szene-Gegend. Aber die Motel Ones dieser Welt, oder noch mehr die in die Jahre gekommenen Schrubbelabsteigen der drei und vier Sterne Klasse haben nun eine Konkurrenz, gegen die sie in der Regel unmöglich bestehen können. Für weniger Geld bekommen die Kunden eine viel schönere und größere Herberge. Wen kümmert es da schon am Wochenende, dass kein Zimmermädchen mal eben zehn Minuten durchfeudelt? Und das langweilige Frühstücksbüffet hat eh keine Chance gegen all die leckeren Kaffee und Croissant Angebote, die eine Stadt mal eben so bereithält. Kein Wunder, dass Vermittlungsplattformen im Internet gerade den Nerv der Zeit treffen und bereits ein Drittel der Hotelkapazität durch private Apartments ersetzt wurden. Über diesen Megatrend sprach ich mit Stephan Wiesener, einen der Gründer der Internetseite Housetrip – einen Alptraum für gestandene Hoteliers...

Und weil ich ja in Wien war, gibt es in diesem Reiseradio und auf der Website auch natürlich einige Wienimpressionen. Mein Kollege Rolf Nöckel hat zwei wunderbar gegensätzliche Eindrücke in dieser tollen Stadt gehabt.</itunes:summary>
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		<title>Housetrip – Schöner Wohnen ohne Hotel</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 23:09:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jahrelang war es mehr die pragmatische Ferienlösung, oder auch die finanzielle, die man sich gerade noch leisten konnte. Das gemietete Häuschen an der Küste oder das Apartment an der Costa del Sol. Wohnwagen, nee, das nun gerade nicht. Aber mit Kind und Kegel und Hund, uff, das wäre nun doch zu teuer geworden im Hotel. Und Mutti macht’s nichts aus – sie wurde auch nicht groß gefragt – selbst im Urlaub am Herd zu stehen. Auf der anderen Seite war es auch durchaus eine Lebenseinstellung, eben völlig ungebunden seinen Tagesablauf selbst zu bestimmen.
Mittlerweile ist das neue Segment Stadt-Apartment dazugekommen und schickt sich an, den gesamten Hotelmarkt umzukrempeln. Ein neuer Typus Domizil entsteht da. Vor allem in Trend-Destinationen. Die privaten Betreiber stecken oft viel Design in ihre Herbergen und matchen dadurch spielend das Wohnangebot der Mittelklasse-Hotels – mit gleichzeitig günstigerem Preis. Und die Buchungsfrage ist auch gelöst. Vor allem im Internet gibt es Plattformen für die Schöner-Wohnen Shopping-Tour. Ein noch relativ neuer Player ist dabei Housetrip. Mit einem Angebot, das qualitativ positiv überrascht. Mit einem der Gründer und jetzt dem Technikchef, Stephan Wiesener, traf ich mich - natürlich in Berlin in einem der schönen Apartments...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wasmitreisen.de/wp-content/uploads/2012/01/Reiseradio_089_Interview_Stephan_Wiesener_01_komplett.mp3">Direktlink: Gespräch mit Stephan Wiesener 01</a></p>
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		<title>Neuer Trend Ferien-Apartments</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 23:08:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jahrelang war es mehr die pragmatische Ferienlösung, oder auch die finanzielle, die man sich gerade noch leisten konnte. Das gemietete Häuschen an der Küste oder das Apartment an der Costa del Sol. Wohnwagen, nee, das nun gerade nicht. Aber mit Kind und Kegel und Hund, uff, das wäre nun doch zu teuer geworden im Hotel. Und Mutti macht’s nichts aus – sie wurde auch nicht groß gefragt – selbst im Urlaub am Herd zu stehen. Auf der anderen Seite war es auch durchaus eine Lebenseinstellung, eben völlig ungebunden seinen Tagesablauf selbst zu bestimmen.
Mittlerweile ist das neue Segment Stadt-Apartment dazugekommen und schickt sich an, den gesamten Hotelmarkt umzukrempeln. Ein neuer Typus Domizil entsteht da. Vor allem in Trend-Destinationen. Die privaten Betreiber stecken oft viel Design in ihre Herbergen und matchen dadurch spielend das Wohnangebot der Mittelklasse-Hotels – mit gleichzeitig günstigerem Preis. Und die Buchungsfrage ist auch gelöst. Vor allem im Internet gibt es Plattformen für die Schöner-Wohnen Shopping-Tour. Ein noch relativ neuer Player ist dabei Housetrip. Mit einem Angebot, das qualitativ positiv überrascht. Mit einem der Gründer und jetzt dem Technikchef, Stephan Wiesener, traf ich mich - natürlich in Berlin in einem der schönen Apartments...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wasmitreisen.de/wp-content/uploads/2012/01/Reiseradio_089_Interview_Stephan_Wiesener_02.mp3">Direktlink: Gespräch mit Stephan Wiesener 02</a></p>
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		<title>Eine Wohnung ist eine Wohnung &#8230; ist eine Wohnung?</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 23:07:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Trendy und modern – so präsentiert sich die Buchungsplattform Houstrip den Suchenden von Ferienapartments. Hoteliers werden sie gar nicht mögen. Aber der Erfolg wird kaum aufzuhalten sein]]></description>
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<p>Trendy und modern – so präsentiert sich die Buchungsplattform Houstrip den Suchenden von Ferienapartments. Hoteliers werden sie gar nicht mögen. Aber der Erfolg wird kaum aufzuhalten sein</p>
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		<title>Link auf Welt-Artikel Housetrip und Co</title>
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		<description><![CDATA[Buchungsportale im Internet – eine Übersicht]]></description>
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		<title>Ankommen und Aufleben – Österreich entdeckt die „baumelnde Seele“ wieder</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 23:05:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vom Bewusstsein her, dass der Tourismus wichtig ist für den Erfolg der eigenen Wirtschaft, haben unsere Österreichischen Nachbarn in der Bewertung sicher ein Triple A verdient. Beim realen Ergebnis allerdings hätten Urlaubs-Rating-Agenturen in der jüngeren Vergangenheit ihre Prognose wahrscheinlich abgewertet. Die Zahl der Urlauber entwickelte sich nur zögerlich, und, problematischer noch, die Menschen blieben einfach kürzer – dem allgemeinen Trend folgend. Die goldenen Zeiten – 14 Tage und allgemeiner Bettenwechsel am Samstag – sind schon lange vorbei. Also schaut man sehr genau gerade auf das Kaufkraft-Verhalten der Gäste. Sind sie wenigstens spendabel, wenn sie schon kürzer kommen? Da gibt es unterschiedliche Projektionen, aber der Optimismus der Tourismus-Verantwortlichen hat wieder Raum. Am Rande der österreichischen Tourismusmesse ACTB in Wien unterhielt ich mich jetzt mit der Chefin der Österreich-Werbung, Petra Stolba.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wasmitreisen.de/wp-content/uploads/2012/01/Reiseradio_089_Interview_Petra_Stolba_komplett.mp3">Direktlink: Gespräch mit Petra Stolba</a></p>
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		<title>Die Klage der Donau: Tourismus nur am Fluss</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 23:04:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei der Donau ist es so, wie bei manchem Pracht-Boulevard einer trendigen Metropole. Die Menschen strömen über die Trottoirs beim Window-Shopping entlang der Luxusboutiquen. That’s the place to be. Und geht man in die Seitenstraßen rechts oder links, ist es sehr rasch vorbei mit der glitzernden Herrlichkeit. 100 Meter entscheiden da oft über den wirtschaftlichen Erfolg. Übertragen auf den touristisch so erfolgreichen Fluss: Abseits des Anlegens mitten in den so begehrten Städten entlang der Route bröckelt der touristische Attraktivitätsgrad schnell ab, je weiter man wegkommt vom Fluss. Das möchte die Donau Kommission natürlich verhindern. Und mit ihr der Präsident Professor Gerhard Skoff. Aber lassen sich die Flussfahrer zu ihrem Glück zwingen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wasmitreisen.de/wp-content/uploads/2012/01/Reiseradio_089_Interview_Gerhard_Skoff_komplett.mp3">Direktlink: Gespräch mit Prof. Gerhard Skoff</a></p>
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		<title>Rolf Nöckels Gedanken: Würstelstand</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 23:03:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist ja immer wunderschön, in Wien zu sein. Wenn auch dieses Mal das Wetter relativ bescheiden war. Aber die Menschen sind so herzig. Ganz anders als in Berlin, wo an der Currywurstbude allenfalls noch die Weltanschauung diskutiert wird, ob mit oder ohne Darm. Diese eher leichte Entscheidung hätte sich mein lieber Kollege Rolf Nöckel gewünscht, als es ihn aus Diätgründen an einen Wiener Würstelstand zog...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wasmitreisen.de/wp-content/uploads/2012/01/Reiseradio_089_Text_Rolf_Noeckel_Wuerstelstand_Wien.mp3">Direktlink: Text Rolf Nöckel &#8220;Würstelstand&#8221;</a></p>
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		<title>Haus der Musik in Wien – eine akustische Hörreise</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 23:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Direktlink: Atmo-Reise Haus der Musik, Wien Ganz im Zentrum, unweit der Oper, an der Seilerstätte 30, findet man in Wien ein Museum, in dem sich auch Kinder nicht langweilen: Das Haus der Musik. www.hausdermusik.at Es ist eine akustische Reise zum Mitmachen und selbst gestalten. Von den Klängen, die ein Baby im Mutterleib wahrscheinlich hört, über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wasmitreisen.de/wp-content/uploads/2012/01/Atmo_Haus_der-_Musik_Wien.mp3">Direktlink: Atmo-Reise Haus der Musik, Wien</a></p>
<p>Ganz im Zentrum, unweit der Oper, an der Seilerstätte 30, findet man in Wien ein Museum, in dem sich auch Kinder nicht langweilen: Das Haus der Musik. <a href="http://www.hausdermusik.at/">www.hausdermusik.at</a> Es ist eine akustische Reise zum Mitmachen und selbst gestalten. Von den Klängen, die ein Baby im Mutterleib wahrscheinlich hört, über Klassik als Loungemusik, selbstgemachte moderne Klang-Kompositionen, bis hin zum virtuellen Dirigieren der Wiener Philharmoniker oder dem Erwürfeln eines Walzers&#8230; Hier bekommen Sie was auf die Ohren&#8230;</p>
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		<title>Rolf Nöckels Gedanken: Zentralfriedhof</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 23:01:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gut gestärkt, aber immer noch wettermäßig nicht verwöhnt, kann es in Wien dann eigentlich nur noch einen Outdoor-Ort geben, der die Seele der Stadt kongenial verkörpert. Und da muss man gar nicht ein Faible für Morbidität und Jenseits haben. Der Wiener Zentralfriedhof ist für Rolf Nöckel immer eine Reise wert. Hauptsache, Sie können auch wieder zurückkommen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wasmitreisen.de/wp-content/uploads/2012/01/Reiseradio_089_Text_Rolf_Noeckel_Zentralfriedhof_Wien.mp3">Direktlink: Text Rolf Nöckel &#8211; Zentralfriedhof Wien</a></p>
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