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	<description>Hintergrund, Klatsch und Service für Touristik-Profis</description>
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	<itunes:summary>Das erste Reise-Radio im Internet, das sich nicht auf Berichte fokussiert von schrägen Palmen, die an pudrigen Sandstränden pittoresk überm türkisen Meer hängen.
Bei WAS MIT REISEN geht es nicht zuerst um Destinationen, sondern um Definitionen. Um das große Geschäft hinter der Reise, um Hintergründe, Erläuterungen, Klatsch, Satire, Service. Sie werden Interviews hören mit den Machern und den Managern.
Wir kümmern uns um Trends, Erwartungen und zerstörte Hoffnungen. Reise-Radio ist zwar für jeden, der gerne unterwegs ist, aber vor allem haben wir die Profis im Sinn: Sie, die dafür arbeiten, dass Menschen möglichst unbeschwert Urlaub machen. Expedienten, Airliner, Mitarbeiter von Reiseveranstaltern, Hoteliers, Gastgeber, Enthusiasten, Chefs.  Eine halbe Stunde Reise-Radio, und Sie können wieder mitreden – nachdem Sie ganz nebenbei zuhören durften. Neben der Büroarbeit, und nicht lesend anstatt der Büroarbeit…</itunes:summary>
	<itunes:author>Jürgen Drensek</itunes:author>
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	<managingEditor>Reiseradio@me.com (Jürgen Drensek)</managingEditor>
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	<itunes:subtitle>wasmitreisen - das erste Reiseradio für Profis in der Touristik</itunes:subtitle>
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		<title>Reiseradio 102 – Das Blaue Wunder: 1230 Kilometer schwimmend immer den Rhein lang – Wasserbotschafter Ernst Bromeis / Wir lieben die Deutschen: Schweiz Touristik CEO Jürg Schmid / Graubünden ganz farbig mit Gieri Spescha</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 22:10:35 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Reiseradio mag ja gar nicht mehr über den Kälteeinbruch seit dem Sonntag  lamentieren. Denn angesichts dessen, was sich der Schweizer Extremsportler Ernst Bromeis in diesen Tagen zumutet, bin ich wirklich nicht mehr als ein Warmduscher in einem kuscheligen Studio.</p>
<p>Der sich selbst als Wasserbotschafter bezeichnende Ernst Bromeis ist am 2. Mai in Eis und Schnee am Graubündner Tomasee gestartet. Das ist die Quelle des Rheins. Nach sage und schreibe 1230 Kilometer Schwimmen, wo immer es technisch möglich ist, wird er Ende des Monats hoffentlich in Holland die Mündung des Rheins in die Nordsee erreichen. Pro Tag bedeutet das eine Strecke von circa 50 Kilometern, mehr oder weniger einsam im wirklich eiskalten, und spätestens nach Basel nicht mehr unbedingt glasklaren Rheinwasser.</p>
<p>Jetzt denken Sie nicht, das Reiseradio würde sich auf Sportberichterstattung umorientieren. Die persönliche Grenzerfahrung von Ernst Bromeis hat nämlich auch was mit Reisen zu tun. Die Werber von Schweiz Tourismus und Graubünden haben die spektakuläre Aktion gerne unterstützt. Macht sie doch vielen Menschen entlang des Flusses deutlich, wo ein Großteil des wertvollen Wassers herkommt, das von Süden her nach Deutschland dringt. Aus der Schweiz nämlich, die nicht nur Berge, Almen und Kühe anzubieten hat für einen Urlaub, sondern eben auch unzählige saubere Flüsse und Seen.</p>
<p>Unser preislich leider immer noch teure Nachbar möchte sich als Vollsortimenter präsentieren – eben nicht nur für Reisende, die gerne die Wanderschuhe tragen, sondern auch für Naturliebhaber und Wasserratten, die nicht unbedingt ein Meer zum Glücklich-sein brauchen.</p>
<p>Das Blaue Wunder ist heute das Thema im Reiseradio. Es gibt ein sehr schönes, nachdenkliches Gespräch mit Ernst Bromeis, der eben nicht nach irgendeinem Rekord strebt, sondern fast schon meditativ den Lebensstrom Rhein und seine Verletzlichkeit erfühlen möchte auf seiner Reise.</p>
<p>Jürg Schmid, der CEO von Schweiz Tourismus, hat derzeit keinen leichten Stand. Durch den starken Franken stimmen eh die Voraussetzungen kaum für einen wettbewerbsfähigen Reisepreis, und dann gibt es noch politische Knüppel, die den Schweizer Touristikern zwischen die Beine geworfen werden. Nicht nur die Posse um den Haftbefehl für die Jäger auf deutsche Steuerbetrüger sorgt für boulevardeske Aufregung. Vor allem die fremdenfeindliche Plapperei der rechten Abgeordneten Rickli, die zu viele Deutsche in der Schweiz moniert, sorgt nicht gerade für Reiselust. Im Reiseradio ist Jürg Schmid trotzdem optimistisch.</p>
<p>Der Rhein entspringt in Graubünden. Zugegeben an einer Stelle, die touristisch bisher völlig ohne Belang war, da nur nach stundenlangem Bergwandern erreichbar und nicht umwerfend spektakulär für ein Kodak Moment. Was die Graubündner aber viel mehr verunsichert, sind die Ergebnisse einer Befragung in Deutschland, die deutlich machten, dass viele Urlauber hierzulande große Probleme hätten, auf der Landkarte den topografisch so schönen Teil der Schweiz zu finden. Kein Wunder, dass der Tourismus-Chef von Graubünden, Gieri Spescha, die Vorlage der Rheindurchquerung gerne nutzt, um deutlich zu machen, dass seine Region das wahre, besuchenswerte Wasserschloss der Schweiz ist.</p>
<p>Auch mein Kollege Rolf Nöckel läuft heute entlang eines Flusses und freut sich Schritt für Schritt – selbst, wenn die Mosel keinen Schweiz-Bezug hat.</p>
<p>Heute lege ich Ihnen auch den Besuch der Website <a href="http://www.wasmitreisen.de">www.wasmitreisen.de</a> ans Herz. Filme der ersten Etappen des Blauen Wunders machen deutlich, auf welche Strapazen sich Ernst Bromeis einlasst.</p>
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		<itunes:summary>Das Reiseradio mag ja gar nicht mehr über den Kälteeinbruch seit dem Sonntag  lamentieren. Denn angesichts dessen, was sich der Schweizer Extremsportler Ernst Bromeis in diesen Tagen zumutet, bin ich wirklich nicht mehr als ein Warmduscher in einem kuscheligen Studio.

Der sich selbst als Wasserbotschafter bezeichnende Ernst Bromeis ist am 2. Mai in Eis und Schnee am Graubündner Tomasee gestartet. Das ist die Quelle des Rheins. Nach sage und schreibe 1230 Kilometer Schwimmen, wo immer es technisch möglich ist, wird er Ende des Monats hoffentlich in Holland die Mündung des Rheins in die Nordsee erreichen. Pro Tag bedeutet das eine Strecke von circa 50 Kilometern, mehr oder weniger einsam im wirklich eiskalten, und spätestens nach Basel nicht mehr unbedingt glasklaren Rheinwasser.

Jetzt denken Sie nicht, das Reiseradio würde sich auf Sportberichterstattung umorientieren. Die persönliche Grenzerfahrung von Ernst Bromeis hat nämlich auch was mit Reisen zu tun. Die Werber von Schweiz Tourismus und Graubünden haben die spektakuläre Aktion gerne unterstützt. Macht sie doch vielen Menschen entlang des Flusses deutlich, wo ein Großteil des wertvollen Wassers herkommt, das von Süden her nach Deutschland dringt. Aus der Schweiz nämlich, die nicht nur Berge, Almen und Kühe anzubieten hat für einen Urlaub, sondern eben auch unzählige saubere Flüsse und Seen.

Unser preislich leider immer noch teure Nachbar möchte sich als Vollsortimenter präsentieren – eben nicht nur für Reisende, die gerne die Wanderschuhe tragen, sondern auch für Naturliebhaber und Wasserratten, die nicht unbedingt ein Meer zum Glücklich-sein brauchen.

Das Blaue Wunder ist heute das Thema im Reiseradio. Es gibt ein sehr schönes, nachdenkliches Gespräch mit Ernst Bromeis, der eben nicht nach irgendeinem Rekord strebt, sondern fast schon meditativ den Lebensstrom Rhein und seine Verletzlichkeit erfühlen möchte auf seiner Reise.

Jürg Schmid, der CEO von Schweiz Tourismus, hat derzeit keinen leichten Stand. Durch den starken Franken stimmen eh die Voraussetzungen kaum für einen wettbewerbsfähigen Reisepreis, und dann gibt es noch politische Knüppel, die den Schweizer Touristikern zwischen die Beine geworfen werden. Nicht nur die Posse um den Haftbefehl für die Jäger auf deutsche Steuerbetrüger sorgt für boulevardeske Aufregung. Vor allem die fremdenfeindliche Plapperei der rechten Abgeordneten Rickli, die zu viele Deutsche in der Schweiz moniert, sorgt nicht gerade für Reiselust. Im Reiseradio ist Jürg Schmid trotzdem optimistisch.

Der Rhein entspringt in Graubünden. Zugegeben an einer Stelle, die touristisch bisher völlig ohne Belang war, da nur nach stundenlangem Bergwandern erreichbar und nicht umwerfend spektakulär für ein Kodak Moment. Was die Graubündner aber viel mehr verunsichert, sind die Ergebnisse einer Befragung in Deutschland, die deutlich machten, dass viele Urlauber hierzulande große Probleme hätten, auf der Landkarte den topografisch so schönen Teil der Schweiz zu finden. Kein Wunder, dass der Tourismus-Chef von Graubünden, Gieri Spescha, die Vorlage der Rheindurchquerung gerne nutzt, um deutlich zu machen, dass seine Region das wahre, besuchenswerte Wasserschloss der Schweiz ist.

Auch mein Kollege Rolf Nöckel läuft heute entlang eines Flusses und freut sich Schritt für Schritt – selbst, wenn die Mosel keinen Schweiz-Bezug hat.

Heute lege ich Ihnen auch den Besuch der Website www.wasmitreisen.de ans Herz. Filme der ersten Etappen des Blauen Wunders machen deutlich, auf welche Strapazen sich Ernst Bromeis einlasst.</itunes:summary>
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		<title>Das Blaue Wunder &#8211; Rhein eiskalt</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 22:09:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In meiner Jugend, lang ist’s her, war ich Leistungsschwimmer. Eine Sportart, die nicht gerade kommunikativ ist, so lange man sich im Wasser befindet. Die Welt schrumpft zusammen auf das, was sich schemenhaft hinter der Chlorbrille abzeichnet, das Wasserrauschen und das Blubbern der eigenen Atmung bilden die einzige Geräuschkulisse. Besonders verhasst, so erinnere ich mich gut, waren im Training immer die Langstrecken-Serien. Dreimal 1.500 Meter. Die Schwimmhalle hatte eine 25 Meter Bahn. Macht also pro Strecke 60 mal hin und herschwimmen, bevor man am Beckenrand mit den anderen Teamkameraden ein wenig schwätzen konnte. Während des Schwimmens war eigentlich die größte Sorge, dass man sich irgendwann in der Eintönigkeit, die den Geist umwaberte, verzählen könnte. Ernst Bromeis hat seine tägliche Langstrecken-Serie anders definiert: nicht dreimal, sondern dreißig mal. Und nicht im 24 Grad kalten, klaren Wasser der Schwimmhalle, über das wir immer fluchten, sondern im zwei bis vier Grad eisigen Rhein. Jetzt erahnen Sie vielleicht die Dimension des Blauen Wunders, dessen kleine Flutwelle gerade aus der Schweiz zu uns schwappt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wasmitreisen.de/wp-content/uploads/2012/05/Reiseradio_102_Interview_Ernst_Bromeis_01_komplett.mp3">Direktlink: Gespräch mit Ernst Bromeis, Teil 1</a></p>
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		<title>Botschafter des wertvollen Wassers</title>
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		<title>Links zum Blauen Wunder</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 22:07:01 +0000</pubDate>
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<p><a href="http://www.dasblauewunder.ch/default/index" target="_blank">Ernst Bromeis</a></p>
<p><a href="http://www.graubuenden.ch/wasser" target="_blank">Wasserschloss Graubünden</a></p>
<p><a href="http://www.myswitzerland.com/de/reiseziele/wasserland-schweiz.html" target="_blank">Splash Schweiz</a></p>
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		<title>Zum Start eine Badewanne aus purem Eis</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 22:06:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Tief in der Nacht zum 2. Mai musste die Expedition aufbrechen zum Tomasee in Graubünden. Kampf zur Quelle des Rheins in Eis und Schnee. Hier musste das Blaue Wunder starten, das Durschwimmen des Flusses bis zur Mündung nach 1230 Kilometern. Doch wie sollte Ernst Bromeis ins Wasser kommen? Der wirklich eiskalte Anfang eines spektakulären Projekts.]]></description>
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<p>Tief in der Nacht zum 2. Mai musste die Expedition aufbrechen zum Tomasee in Graubünden. Kampf zur Quelle des Rheins in Eis und Schnee. Hier musste das Blaue Wunder starten, das Durschwimmen des Flusses bis zur Mündung nach 1230 Kilometern. Doch wie sollte Ernst Bromeis ins Wasser kommen? Der wirklich eiskalte Anfang eines spektakulären Projekts.</p>
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		<title>Endlich schwimmen im noch jungen, wilden Rhein</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 22:05:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der reißende junge Rhein, tückische Felsen, gefährliche Strudel. Die ersten Kilometer wäre es Selbstmord gewesen, sich im Rhein schwimmend treiben zu lassen. Aber kurz hinter Disentis, in Surrein, was so viel bedeutet wie „über dem Rhein“, wollte Ernst Bromeis endlich in den Rhein. Der wenig idyllische Hintergrund eines Kieswerks bot die erste Einstiegsmöglichkeit. Das Abenteuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/yU2tNhPdzkQ?rel=0" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Der reißende junge Rhein, tückische Felsen, gefährliche Strudel. Die ersten Kilometer wäre es Selbstmord gewesen, sich im Rhein schwimmend treiben zu lassen. Aber kurz hinter Disentis, in Surrein, was so viel bedeutet wie „über dem Rhein“, wollte Ernst Bromeis endlich in den Rhein. Der wenig idyllische Hintergrund eines Kieswerks bot die erste Einstiegsmöglichkeit. Das Abenteuer konnte beginnen.</p>
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		<title>Swiss Grand Canyon &#8211; Paddeln mit Panorama</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 22:04:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Swiss Grand Canyon ist der landschaftlich vielleicht beeindruckendste Teil des Rheins, wenn man mal vom weltberühmten Burg-bewehrten Tal rund um die Loreley absieht. Hier hat sich der wilde Fluss tief in die Alpen hineingeschnitten. Ein Panorama der Extraklasse für das Blaue Wunder]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/5kagcKcDcTE?rel=0" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Der Swiss Grand Canyon ist der landschaftlich vielleicht beeindruckendste Teil des Rheins, wenn man mal vom weltberühmten Burg-bewehrten Tal rund um die Loreley absieht. Hier hat sich der wilde Fluss tief in die Alpen hineingeschnitten. Ein Panorama der Extraklasse für das Blaue Wunder</p>
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		<title>Mach mich nass in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 22:03:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Regelmäßige Zuhörer des Reiseradios wissen, dass es in dieser Sendung gewisse Vorbehalte gibt, um es mal ganz vorsichtig zu formulieren, gegenüber Politikern, die von Tourismus und seinen sensiblen Stellschrauben keine Ahnung haben, die aber – manchmal sogar unglücklicherweise qua Amt – sich berufen fühlen, Reisende und Reisegewohnheiten zu kommentieren. Normalerweise werden bevorzugt Auslandsziele in Frage gestellt. Das ist relativ gefahrfrei, weil die heimische Branche im Gegenteil dezent Beifall klatscht und Empörung allenfalls von der Outgoing-Industrie kommt – die politisch eh keine Lobby hat. In der Schweiz hat die rechte SVP-Hinterbänklerin Rickli nun aber schnell ihre 15 Minuten Ruhm bekommen, indem sie ihr Land als guten Gastgeber diskreditierte. Zu viele Deutsche störten sie. Damit meinte sie wahrscheinlich nicht die Urlauber. Das sollte man ihr schon zugestehen, aber die potentiellen deutschen Schweiz-Urlauber hat es doch mehr als irritiert, ob sie noch willkommen seien. Und deshalb hat Rickli jetzt die eidgenössische Ferienindustrie an der Backe, die in der eh schon schwierigen Situation jeden Anschein von Gäste-Bashing besonders krumm nimmt. Ich sprach mit dem CEO von Schweiz Tourismus, Jürg Schmid.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wasmitreisen.de/wp-content/uploads/2012/05/Reiseradio_102_Interview_Juerg_Schmid_komplett.mp3">Direktlink: Gespräch mit Jürg Schmid</a></p>
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		<title>Das Wasserschloss der Berge</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 22:02:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[St. Moritz ist sicher eine der bekanntesten Schweizer Marken im Tourismus. Und wenn man an Eisenbahn denkt, dann erahnt man, dass die Väter der Modell-Märklins dieser Welt ganz sicher entlang der Schienen der Rhätischen Bahn auf Motivjagd gingen für die pittoresken Puppenstubenlandschaften der schnurrenden Minizüge. Und doch wird der Großteil der Befragten passen, wenn man sich erkundigt, in welchem Teil der Schweiz derartige Marken eigentlich daheim sind. Es ist Graubünden. Schauplatz auch des Auftaktes der spektakulären Rheinreise von Ernst Bromeis. Mit ihm schwimmt das Steinbock-Symbol nun auch marketing-massiv in deutsche Lande. Und bei den Empfangsveranstaltungen entlang des Flusses wird sicher auch die dritte Marke aus der Ostschweiz gereicht: das Bündnerfleisch. Gieri Spescha ist der oberste Graubünden-Tourismuswerber. Mit ihm sprach ich bei einem Wasser über das Wasser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wasmitreisen.de/wp-content/uploads/2012/05/Reiseradio_102_Interview_Gieri_Spescha_komplett.mp3">Direktlink: Gespräch mit Gieri Spescha</a></p>
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		<title>Rolf Nöckel wandert am Fluss</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 22:01:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Direktlink: Hörstück Rolf Nöckel &#8211; Wandern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wasmitreisen.de/wp-content/uploads/2012/05/Reiseradio_102_Text_Rolf_Noeckel_Wandern_komplett.mp3">Direktlink: Hörstück Rolf Nöckel &#8211; Wandern</a></p>
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